Wenn Jemand sich 50 Mal am Tag die Hände wäscht, wenn das Tank-Top immer wieder an- und ausgezogen werden muss, um es „vollkommen richtig auszuführen“ oder wenn der Drang besteht den immer gleichen Gegenstand anzutippen, dann spricht man von einer Zwangsstörung.
Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Zwangsstörungen
Samstag, 14. August 2010Probleme bei der Messung des Energieverbrauchs
Samstag, 10. Juli 2010Als Goldstandart zur Messung des Energieverbrauchs hat sich das Verfahren der indirekten Kalorimetrie, d.h. die Berechnung des Energieumsatzes durch die Atemgasanalyse oder auch Spirometrie genannt, etabliert. Diese Methode liefert für Ruheumsatzmessungen oder aerobe Belastungen sehr exakte Werte. Problematisch wird die Messung jedoch bei anaeroben Belastungen, wenn also vermehrt Energie ohne Sauerstoffverbrauch gewonnen wird.
Aquasport und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten
Donnerstag, 01. Juli 2010Der Aquasport ist sehr variabel einsetzbar. So kann er sowohl im Gesundheitssport, im Freizeitsport sowie im Leistungssport angewandt werden.
Aquasport wird in Schwimmbädern oder speziellen Rehaeinrichtungen angeboten und ist teilweise zu einem festen Bestandteil des Trainings im Leistungssport geworden. Für die Durchführung wird keine spezielle Sportbekleidung benötigt, lediglich eine Bade- oder Sporthose und eventuell spezielle Auftriebshilfen, mit diesen die Belastung dosiert werden kann. (weiterlesen…)
Der Kniesehnenreflex
Dienstag, 08. Juni 2010Reflexe spielen eine große Rolle bei der motorischen Kontrolle. Nicht nur beim Sport, spielen diese eine Rolle, sondern genauso bei Alltagsbewegungen.
Der Reflex wird durch einen leichten Schlag auf die Patellarsehne, der Ansatzsehne des Quadrizeps etwa in Höhe einer knielangen Sporthose (unterhalb der Kniescheibe) ausgelöst und führt zu einem Hochschnellen des Unterschenkels, also zu einer Streckung des Kniegelenkes. (weiterlesen…)
Instabilität
Sonntag, 06. Juni 2010„Im englischen Sprachgebrauch gibt der Begriff „Instabilität“ das subjektive Empfinden des Patienten wieder, während die objektiv durch den Untersucher oder apparativ nachgewiesene Instabilität als „Laxität“ bezeichnet wird“ (Menke, W., 2001, S. 80).
Häufig wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff „giving way“ gebraucht. Damit sind das Wegknicken, welches subjektiv vom Patienten empfunden wird und ein plötzliches reflektorisches Versagen der Muskulatur gemeint. (weiterlesen…)
Dehnen im Sport
Sonntag, 30. Mai 2010Seit einigen Jahren gibt es einige Sportwissenschaftler, die sich intensiv mit dem Thema Dehnen beschäftigen und zum Teil sehr interessante Ergebnisse liefern, vor allem wenn man diese Ergebnisse mit der Sport-Praxis vergleicht.
Es besteht die weit verbreitete Meinung, Stretching vor und nach einer sportlichen Belastung sei ein unerlässlicher Bestandteil des Trainings. Die Optimierung der Leistungsfähigkeit und die Verletzungsprophylaxe sind die Hauptgründe des Stretchings vor Belastungen, eine verkürzte Erholungszeit und ebenfalls die Verletzungsprophylaxe sind die Hauptgründe für das Dehnen nach Belastungen. Dazu kommen die allgemeine Beweglichkeit und der Schutz vor Muskelverkürzungen. (weiterlesen…)
Hautschäden durch Sonneneinstrahlung
Mittwoch, 19. Mai 2010Im Sommer ist man tagsüber oft starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Gerade auch in größeren Höhen ist die Sonnenstrahlung noch intensiver, auch wenn es subjektiv anders eingeschätzt wird, da es dort eher kühler ist. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, ist eine langsame Gewöhnung an die Sonne notwendig.